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Steuern

Rapperswil-Jona will konkurrenzfähig bleiben

Der Stadtrat möchte den Steuerfuss im kommenden Jahr unverändert lassen.

Um die Finanzen von Rapperswil-Jona, der zweitgrössten Stadt am Zürichsee, steht es nach wie vor gut. Dies stellte Stadtpräsident Martin Stöckling am Donnerstag vor den Medien erfreut fest. Derzeit könnte man sich sogar eine Steuersenkung um drei Prozentpunkte erlauben. Rapperswil-Jona verzichtet jedoch darauf. Der Stadtrat beantragt, den Steuerfuss bei 76 Prozent zu belassen. Zwar werden dieses und das kommende Jahr finanziell erfreulich ausfallen. Was danach folgt, ist jedoch auch wegen der Unternehmens-Steuer-Reform schwierig einzuschätzen. Der Stadtrat von Rapperswil-Jona setzt daher auf eine Politik der Weit- und Vorsicht.  

Erstellt am: 07. November 2019

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