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Impfungen – lebensrettend oder schädlich?

Seit über 200 Jahren können Menschen gegen ansteckende Infektionskrankheiten geschützt werden, indem man sie impft. Eine lange Erfolgsgeschichte, möchte man meinen. Seit den allerersten erfolgreichen Impfversuchen gibt es aber auch Gegner und Skeptiker, die Impfungen für gesundheitsschädigend halten.

Mit der ersten erfolgreichen Pockenimpfung aus dem Jahr 1796 haben die modernen Impfstoffe nicht mehr viel gemeinsam; das Prinzip ist allerdings das gleiche geblieben: Dem Körper wird die abgeschwächte Form eines Virus verabreicht, um ihn dagegen immun zu machen. Auf dem Weg zur modernen Impfung gab es Rückschläge und viele Erfolge; so sind Infektionskrankheiten wie etwa die Kinderlähmung (Poliomyelitis) heute beinahe ausgerottet.

Trotzdem gibt es bis heute kritische Stimmen. Impfskeptiker und –gegner sind fest davon überzeugt, dass Impfungen viel mehr Schäden verursachen als offiziell bekannt ist. Radio Zürisee lässt in dieser kontroverse Befürworter und Gegner zu Wort kommen und nimmt das Thema «Impfen und Impfstoffe» gründlich unter die Lupe.