Bildquelle: Mercy Air

Mosambik

Schwierige Situation auch für Schweizer Helfer

Wirbelsturm «Idai» hat im ostafrikanischen Land Mosambik ein Bild der Verwüstung hinterlassen. 300 Tote sind mittlerweile bestätigt, tausende werden befürchtet - und 350'000 Menschen seien weiterhin in Gefahr, erklärte der Präsident Filipe Nyusi.

Mosambik ist keine Touristenregion. Daher ist auch die mediale Aufmerksamkeit nach dem verheerenden Wirbelsturm kleiner als nach anderen Katastrophen. Und auch die Informationen fliessen nur sehr spärlich.

So konnten auch geübte Katastrophenhelfer das Krisengebiet erst Tage nach dem schweren Sturm erreichen. Sie berichten, dass die Lage noch viel schlimmer sei, als es Fernsehbilder derzeit vermuten liessen.

Beim Bund stellt man sich derweil auf einen langen Hilfseinsatz ein. Das Korps für humanitäre Hilfe will am Donnerstag ein Logistiker-Team nach Mosambik schicken.