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Tierisch heiss
Tipps für Zuhause

Aufs Glacé gekommen: Hunde suchen Abkühlung. (Bild: Keystone-SDA)

Nadia Fäh

So rettest du Bello und Co. vor der Hitze

Die meisten Haustiere haben ein dickes Fell und können nicht schwitzen. Bei den aktuell heissen Temperaturen droht ihnen ein Hitzschlag. Die Stiftung Tierschutz gibt Tipps, wie die Sommerhitze für Hund, Katze und Wellensittich erträglicher wird.

Hunde: Empfindliche Pfoten

Gassigehen am besten früh am Morgen oder spät am Abend und idealerweise am Wasser nach (aber Vorsicht Blaualgen!). Achtung Asphalt: dieser kann sich schon bei 25 Grad Lufttemperatur auf über 50 Grad erhitzen und damit Hundepfoten ernsthaft verletzen. Für Autofahrten gibt es Verdunkelungs-Klebefolie für die Scheiben.

Katzen: Wellness erwünscht

Büsis halten bekanntlich nicht viel vom Baden. Blöd nur, bei wuschligem Fell. Etwas Abkühlung kann man aber schaffen, indem man die Ohren der Katze aussen befeuchtet oder sein Büsi mit angefeuchteten Händen streichelt. Übrigens empfiehlt es sich auch, die Ohren und Nasen der Tiere mit Babysonnencreme einzureiben.

Häsli, Meersäuli und Co.: Schatten im Gehege

Auch für Nager sorgt das Befeuchten der Ohrenaussenseite für eine angenehme Abkühlung. Ausserdem ist es wichtig für genügend Frischluft und Schatten im Auslauf zu sorgen. Und Trinkgelegenheiten nicht vergessen.

Vögel: Bloss keinen Zug

Wellensittiche, Papageien und andere Vögel dürfen nicht der prallen Sonne ausgesetzt werden - ein Schattenplatz ist lebenswichtig. Trotz Hitze sollten Vögel nicht im Durchzug stehen, da Erkältungsgefahr droht. Für eine angenehme Erfrischung: ein Vogelbädli parat machen.

Gartengäste: Drink gefällig?

Viele Igel haben im Sommer Junge. Wenn lang kein Regen mehr fällt und die Temperaturen hoch sind, finden Igelmütter kaum Wasser und Futter. Deshalb: Wassernapf in den Garten stellen und so den Wildtieren helfen. Ein solcher Wasserspender hilft übrigens auch Vögeln, Bienen, Hummeln, Faltern und anderen Insekten – auch auf dem Balkon. (nfa)

(Bilder: Keystone-SDA)

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