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Skandal im Sperrbezirk

Lawinenhund Rosi sieht entspannt dem Pensionsleben entgegen. (Bild: alpinerettungglarnerland)

David Nadig

Rosi geht in Pension

Im Kanton Glarus sind weiterhin vier einsatzfähige Lawinenhundeteams im Einsatz. Für Rosi endet ein spannender Lebensabschnitt.

Seit 2016 war die Berner Sennenhündin Rosi zusammen mit ihrem Herrchen Marco Scherrer im Lawineneinsatz. Die 10-jährige Hündin war bei verschiedenen Rettungsmissionen dabei und auf Rosi war immer Verlass.

Rosi hat die Pension mehr als verdient

Marco Scherrer, Lawinenhundeführer

Marco Scherrer, Hundeverantwortlicher der Alpinen Rettung Glarnerland weiss, welche Aufwände hinter dem Erfolg eines Lawinenhundeteams stecken und gönnt nun seiner Hündin den Ruhestand.

Erfolgreiche Ausbildungswoche

Für die Lawinenhundeführer der Alpinen Rettung Glarnerland ging eine erfolgreiche Woche zu Ende. Sie trainierten gemeinsam mit über 30 Lawinenhundeteams aus der gesamten Schweiz für den Ernstfall. Dabei bestätigten die Glarner Lawinenhundeteams Mark Hauser mit Lani, Fridolin Luchsinger mit Willy und Andreas Stadler mit Fir ihre Einsatzfähigkeit. Dank guter Prüfungsleistungen ist auch Daniel Bässler mit seinem Junghund Sky ab sofort einsatzfähig.

Hunde sind immer einsatzbereit

Zur Zeit stehen im Kanton Glarus vier einsatzfähige Lawinenhundeteams zur Verfügung. Dabei entscheidet vor allem die Zeit, die zwischen Verschüttung und Rettung vergeht, über die Überlebenschancen nach einem Lawinenunfall. Deshalb begleiten die Lawinenhunde ihre Herrchen im Normalfall auch zur Arbeit. Ein Ernstfall ist jederzeit möglich. In diesem Winter sind die Teams bis jetzt zum Glück noch nicht zum Einsatz gekommen. (dna)

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