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Tiefe Pegelstände

Der Pegel des Walensees ist momentan tief. (Bild: Keystone-sda)

David Nadig

Die Schiffsbetriebe ergreifen Massnahmen

Die Pegelstände der Seen in der Region sind sehr tief. Die Schifffahrtsgesellschaften ergreifen deshalb erste Massnahmen.

Am Walensee hat sich das Wasser am Ufer weit zurückgezogen. Der Pegelstand ist sehr tief momentan. Grundsätzlich können die Ausflugsschiffe aber noch sämtliche Anlegestellen anfahren, wie Markus Scherrer, Betriebsleiter der Schiffsbetriebe Walensee gegenüber Radio Zürisee bestätigte. Einzig in Quinten hat man Massnahmen ergriffen. Dort kann momentan nicht auf dem normalen Steg eingestiegen werden, dieser wäre für die Passagiere zu steil. Deshalb hat man einen tieferen Steg zur Verfügung, der bei tiefen Pegelständen eingesetzt werden kann. Problematisch könnte es am Walensee in Weesen werden. Dort musste bei tiefen Pegelständen schon der Seegrund ausgebaggert werden. Momentan ist das aber noch nicht nötig.

Tiefer Pegelstand im Greifensee

Auf dem Greifensee kann schon seit mehreren Wochen die Haltestelle Mönchaltorf nicht mehr angefahren werden. Das Passagierschiff würde dort auf Grund laufen, wie Fiona Hediger, Co-Betriebsleiterin der Schifffahrts Genossenschaft Greifensee sagte. Zur Zeit gelte es regelmässig den Pegelstand zu kontrollieren. Die anderen Haltestellen seien immer noch problemlos anzufahren, so Hediger. 

Keine Probleme auf dem Zürichsee

Die Zürichsee Schifffahrtsgesellschaft ZSG ist mit diesen Problemen nicht konfrontiert. Der Pegel des Zürichsees seit zur Zeit im normalen Bereich, erklärte Elena Stadelmann von der ZSG auf Anfrage von Radio Zürisee. Allerdings musste man erneut wegen der grossen Hitze Massnahmen ergreifen. Die Limmat-Schifffahrt wurde bis auf weiteres eingestellt. In den Schiffen mit den grossen Glasflächen wird es ausserordentlich warm. Bei Temperaturen von weit über 30 Grad ist es deshalb nicht mehr ratsam, sich in einem solchen Schiff aufzuhalten. Man wolle mit dieser Massnahme die Passagiere und vor allem auch die eigenen Angestellten schützen, so Stadelmann. (dna)

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