Hündin Chilla nach dem Ausgleichstreffer ihres FCZ auf dem Letzigrund am Sonntagnachmittag (Bild: Printscreen Blue TV)

Canepa über seine Hündin

«Chilla ist ein Riesentalent»

Die Hündin Chilla vom FCZ-Präsidentenpaar Canepa stürmte am Sonntag bei einem Zürcher-Tor den Platz. Kurze Aufregung aber danach viel Applaus auch über die Landesgrenzen hinaus für den Vierbeiner.

Im Hause Canepa, so erzählt es FCZ-Präsident Ancillo nach dem Spiel am Sonntag, gäbe es einige Matchbälle des FC Zürich, welche die Hündin Chilla bereits zerkaut habe. Nicht überraschend rannte sie während des Spiels gegen Sion am Sonntag auf den Platz. Eigentlich laufe sie nicht frei herum, sagt Canepa im Radio-Zürisee-Interview. Wie sie dennoch den Weg auf den Rasen gefunden habe, sei ihm schleierhaft. Für einen kurzen Moment erstarrten Heliane und Ancillo, als sie ihren Hund plötzlich auf dem Spielfeld bemerkten. 

«Es traf mich fast der Schlag»

Ancillo Canepa, Präsident FC Zürich

Für kurze Zeit musste das Spiel unterbrochen werden. Ancillo Canepa musste auf den Platz und Chilla wieder an die Leine nehmen. Kurze Zeit später lief das Spiel aber normal weiter. Zu diesem Zeitpunkt war aber bereits klar, wer der Star des Spiels war: Chilla. Im Netz gab es haufenweise witzige Kommentare über den Platzsturm des Vierbeiners. Canepa erklät weiter gegenüber Radio Zürisee, dass Chilla extrem ballaffin sei und er sie deshalb bei jedem Training anbinden müsse: «Sonst würde sie auf jeden Steilpass gehen.» Ob Chilla noch in dieser Saison vielleicht sogar für die 1. Mannschaft der Zürcher debütiert, will Canepa nicht verraten. Nur so viel meint der Club-Boss mit einem Schmunzeln: «Wir behalten ihre Entwicklung natürlich im Auge.» (sib)

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    Erstellt am: 22. Februar 2021